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Kampanien ist Camping-Partnerregion der CMT 2010

(Messe Stuttgart)

(red) Wie sich die Finanzkrise auf das konkrete Reiseverhalten der Deutschen im kommenden Jahr auswirken wird, ist offen. Erfahrungsgemäß lassen sich die Deutschen aber eine ihrer wichtigsten Freizeitbeschäftigungen nicht nehmen. Ein gutes Omen für die bevorstehende CMT, auf der vom 16. bis 24. Januar 2010 rund 1850 Aussteller aus mehr als 90 Ländern auf dem neuen Stuttgarter Messegelände beim Flughafen präsent sein werden. Selbstverständlich wird auf dem ausgebuchten Gelände auf dem neuen Messegelände inhaltlich am erfolgreichen Konzept festgehalten: das "Flaggschiff CMT" wird erneut von seinen Beibooten Fahrrad- und Erlebnisreisen mit Wandern am ersten Wochenende sowie Golf- und Wellness-Reisen sowie Kreuzfahrt- und Schiffstourismus am zweiten Wochenende flankiert. Hinzu kommt der "Motor-Bereich" mit Freizeitfahrzeugen, Cabrios und dem Schwerpunkt Motorsport, der in einer eigenen Messehalle stattfinden wird.

Partnerregion für Camping und Caravaning: Kampanien
Kampanien ist die Camping-Partnerregion der CMT 2010. Sie wird nordwestlich von Latium, östlich von Apulien, im Süden von der Basilicata und vom Tyrrhenischen Meer begrenzt. Kampanien besteht aus den Provinzen Avellino, Benevento, Caserta, Neapel und Salerno. Seine rund 5,8 Millionen Einwohner konzentrieren sich größtenteils im Ballungsgebiet der Hauptstadt Neapel. Damit ist Kampanien die am zweitdichtesten besiedelte Region Italiens, nur in der Lombardei leben mehr Menschen als hier. Wer an die sonnige Region Kampanien im Süden Italiens denkt, gerät leicht ins Schwärmen. Namen wie Sorrento, der Golf von Neapel, Ischia, Capri und die Amalfi-Küste lassen Urlauberherzen höher schlagen. Bis auf den heutigen Tag hat Kampanien nichts von der Faszination eingebüßt, die die Region auf einen der bekanntesten Italienreisenden, Johann Wolfgang Goethe, ausübte. Von atemberaubender Schönheit sind die Küstenlandschaften in Kampanien. Vom Golf von Sorrento über die Amalfi-Küste bis zum Naturpark des Cilento folgen immer neue Impressionen. In Neapel und den kleinen, bunten Fischerstädtchen in der Region am Fuß des Vesuvs lässt sich die italienische Lebensart in unverfälschter Ursprünglichkeit genießen. Kampaniens Wirtschaft besteht hauptsächlich aus Nahrungsmittelproduktion, Weinbau und Tourismus. Die Region blickt auf eine bald dreitausendjährige Geschichte zurück und hat kulturell viel zu bieten. Archäologische Ausgrabungsstätten wie Paestum, Pompeji und Herkulaneum sind Zeugen einer großen Vergangenheit. Einer der zahlreichen Sehenswürdigkeiten ist der Palazzo Reale, auch Schloss von Caserta genannt. 1752 wurde der Palazzo Reale von den Bourbonen in Auftrag gegeben und gilt mit rund 1200 Räumen als "Versailles des Südens". Im Jahr 2007 ließen sich mehr als 4,6 Millionen Touristen, darunter fast 226.000 deutsche Urlauber, von der Schönheit Kampaniens verzaubern.

Im selben Jahr wurden in ganz Italien insgesamt 8,7 Millionen Urlauber registriert, die Camping machten oder im Feriendorf übernachteten. "Kampanien liegt mit knapp 400.000 Menschen, die diese Art des Urlaubs bevorzugten", sagt Christine Hübner von der Italienischen Tourismuszentrale ENIT Deutschland, "an siebter Position. "Ferienanlagen und Campingplätze auf der Halbinsel Sorrento und im Cilento Nationalpark würden höchsten Ansprüchen genügen.

Caravaning-Bereich mit mehr als 40 Weltpremieren
Wer sagt denn, dass wirtschaftlich schwierige Zeiten die Kreativität bremsen? Die Caravaning-Branche beweist genau das Gegenteil und präsentiert sich auf der CMT 2010 mit einer Fülle von Neuheiten. Zahlreiche Reisemobile und Caravans feiern auf der Stuttgarter Urlaubsmesse sogar ihre Weltpremiere – mit mehr als 40 neuen Modellen sind es so viele wie niemals zuvor. Der C-Teil ist ausgebucht mit 80 verschiedenen Marken, was eine deutliche Steigerung gegenüber 2009 (71 Marken) darstellt. Für die CMT-Besucher bedeutet dies eine erweiterte Übersicht über die komplette Angebotspalette der Branche. Der Caravaning Industrie Verband CIVD sieht der CMT und der neuen Reisesaison daher zuversichtlich entgegen: "Das Tal der Tränen ist durch", sagt CIVD-Präsident Klaus Förtsch nach einem für die Industrie schwierigen Jahr, in dem sie beim Absatz von neuen Wohnmobilen und Caravans die Kaufzurückhaltung der Konsumenten spürte. Da im Herbst die Nachfrage nach Freizeitfahrzeugen unerwartet stark anzog, hofft nicht nur Förtsch auf gute Geschäfte auf der CMT. Mehr als 700 Reisemobile und Caravans bilden ein einmaliges Schaufenster der Branche zum Start in die neue Reisesaison. Die Innovationskraft der Hersteller wird durch die Vielzahl der Weltpremieren auf der Messe deutlich.

Neues Angebot für Kulturinteressierte
Neben den beiden traditionellen Partnerländern, Karibik und Türkei, bzw. der Partnerregion im C-Teil wird Europas Kulturhauptstadt im kommenden Jahr, Metropole Ruhr–Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010, als "KulturSpezial" mit einem hochwertigen Programm die CMT 2010 bereichern. RUHR.2010 betritt als echter Newcomer die urbane Bühne Europas. Die Region ist geprägt durch die Hinterlassenschaften der industriellen Ära und die unbegrenzten Möglichkeiten des nachindustriellen Zeitalters. Und wenn es richtig ist, dass die großen Herausforderungen und Entwicklungschancen moderner Gesellschaften insbesondere in den Städten zu beobachten und zu bewältigen sind, dann gilt das für das Ruhrgebiet in einer besonderen Weise. Hunderte Kulturinstitutionen, Künstler und Kulturschaffende in der Metropole Ruhr sind seit Jahren die Basis dieses Wandels und bilden eine der reichsten Kulturlandschaften Europas. RUHR.2010 integriert als erste Kulturhauptstadt Europas das Thema "Kreativwirtschaft" ins Gesamtkonzept. Auch im Rahmenprogramm wird sich die europäische Kulturhauptstadt RUHR.2010 hochkarätig auf der CMT präsentieren.

Rekordzahlen für Campingplätze
In unsicheren Zeiten mit stagnierenden Einkommen und steigender Arbeitslosigkeit entdecken die Deutschen Zelt, Wohnwagen und Wohnmobil neu. Auf 1200 Campingplätzen in der Bundesrepublik checkten von Januar bis August knapp sechs Millionen Menschen ein und bescherten dieser zuweilen übersehenen Sparte des Herbergsgewerbes ein sattes Wachstum von rund zehn Prozent. Der Bundesverband der Camping-Wirtschaft in Deutschland (BVCD) prognostiziert, dass 2009 das Rekordjahr 2003 übertreffen wird. Der erstaunliche Erfolg basiert auf der Innovations- und Investitionsbereitschaft der Platzbetreiber, die ihre Anlagen kontinuierlich aufwerten und damit die gestiegenen Komfortansprüchen der Kunden befriedigen. Zudem erweitern die Campingplätze ihre Zielgruppe, indem sie mit Mietangeboten für Wohnwagen, Hütten und Ferienhäusern auch Urlauber ohne eigene Camping-Ausrüstung erreichen. Rund 40 Prozent aller Camper zieht es in die norddeutschen Küstenländer, mehr als 30 Prozent schlagen in Bayern und Baden-Württemberg ihr Quartier auf.

Infos im Internet:
www.camping.it/germany/campania/


05.01.10

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