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Reisemobil Union wählt neues Präsidium

Präsident der Reisemobil Union, Wolfgang Baumeister. (Foto: Reisemobil Union e.V.)

(red) Auf der Jahreshauptversammlung der Reisemobil Union wurde am 17. Mai 2014 ein komplett neues Präsidium gewählt. Gleich nach der Wahl postulierte das neue geschäftsführende Präsidium mit Wolfgang Baumeister an der Spitze und unterstützt durch den neuen Vize-Präsidenten Volker Grasberger sowie den ersten Schatzmeister Philipp Rhein, den Willen des Teams gemeinsam mit und für die RU-Mitglieder tätig zu sein. Außerdem wurde der Willen nach einer zukünftig engeren und gemeinsam abgestimmten Zusammenarbeit mit allen relevanten Partnern und Institutionen bekräftigt.

Bereits zum Jahresanfang wurde der neue Pressechef Peter Hirtschulz vorgestellt, ein Kommunikationsexperte, der in der Campingwirtschaft für viele namhafte Unternehmen tätig ist, und der für einen öffentlichkeitswirksamen und positiven Auftritt der RU nach innen und nach außen sorgen soll.

Die Neuwahlen wurden notwendig, da der bis dato amtierende Vize-Präsident Michael Pludra sowie die Eheleute Helga und Wolfgang Ebert, die als Schatzmeister und Schriftführer fungierten, ihren Rücktritt erklärt hatten. Außerdem war der Verbandsvorsitz seit geraumer Zeit verwaist, und die Last der Verbandsarbeit war auf sehr wenige Personen verteilt.

Die Reisemobil Union (RU) setzt sich seit vielen Jahren als Dachverband für die Durchsetzung legitimer Interessen der Reisemobilfahrer/innen ein.

Der Dachverband wurde von Reisemobilclubs gegründet und besteht heute aus Club- und Einzelmitgliedern, die gemeinsam dafür arbeiten, dass Reisen mit dem Reisemobil eine bezahlbare Urlaubs- und Lebensform bleibt. Zusätzliche Unterstützung leisten zahlreiche Fördermitglieder aus den Bereichen Industrie, Tourismus und weiteren Institutionen.

Eine konsequente Lobbyarbeit bei Politik, Wirtschaft und Verbänden sowie die Mitgliedschaft im europäischen Verband F.I.C.M. sichern den internationalen Einfluss des deutschen Verbandes. Die Kompetenz der RU ist auch dadurch dokumentiert, dass sie in der Lobbyliste des deutschen Bundestages als kundiger Ansprechpartner vermerkt ist.

Entsprechend wird sich der Dachverband auch zukünftig mit kontinuierlicher Lobbyarbeit bemühen, eine praxisgerechte Änderung einzelner Punkte der Straßenverkehrsordnung (StVO) umzusetzen: beispielsweise das sogenannten Lkw-Überholverbot auf Autobahnen, das bisher auch für Wohnmobile mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen gilt, von dem aber Reisebusse ausgenommen sind. Das Erreichen von Sonderregelungen zum Befahren sogenannter Umweltzonen ist ein weiteres Anliegen der RU. Auch eine einheitliche Regelung, auf welchen Autobahn-Parkplätzen Reisemobile abgestellt werden dürfen, steht auf der To-Do-Liste des Vereins.

Die Mitgliedschaft in der RU kostet aktuell nur 28 Euro pro Jahr. Dafür erhält das Mitglied neben der Unterstützung mittels bereits erwähnter Lobbyarbeit zusätzlich noch vierteljährlich das Vereinsmagazin „MobilSzene aktuell“ sowie bei vielen industriellen Fördermitgliedern interessante Einkaufsvorteile, die den Mitgliedsbeitrag schnell amortisieren.

Infos im Internet:
www.reisemobil-union.de


22.05.14

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